Dänemark:

In Dänemark gilt immer noch die Krone als Währung. Im südlichen Dänemark kann man fast überall mit Euros bezahlen und es gibt ausreichend Wechselmöglichkeiten. Wenn man eine längere Reise plant, sollte man Süßigkeiten, Grillfleischvorräte und, wer mag, Alkoholika entsprechend der Zollbestimmungen mitnehmen. Lebensmittel und Restaurants sind deutlich teurer als in Deutschland. Auch wenn viele Dänen ein oder zwei Fremdsprachen sprechen ist es immer angebracht höflich um Hilfe zu bitten und sie nicht einfach vorauszusetzen. Dänemark ist ein kinderfreundliches Land. In vielen Attraktionen gibt es großzügige Wickelmöglichkeiten (manchmal halten diese sogar Windeln oder Fläschchen bereit), Kindergerichte und Spielecken. Die Dänischen Feiertage weichen von den Deutschen ab. Für einen Kurzbesuch lohnt sich also einen Blick auf den Kalender zu werfen. Bei längerem Aufenthalt sollte man den "Bettenwechsel" an den Wochenenden beachten, da es dann zu Staus an den Grenzübergängen kommen kann.

Frankreich:

In Frankreich kann man Problemlos mit Euros bezahlen. Obwohl dieses Land landschaftlich schöne Ecken hat, haben wir leider keine guten Erfahrungen auf unseren Reisen im nördlichen Bereich des Landes gemacht. Besonders in und um Paris konnten wir beobachten, dass Touristen ohne Französischkenntnisse ignoriert, Englisch sprechende Touristen mit Verachtung gestraft werden. Nepp war an der Tagesordnung. Die Sterne der Hotels sind deutlich niedriger anzusetzen als in Hotels gleicher deutscher Kategorie. Auf Rastplätzen und Campingplätzen wird die Hygiene umso schlechter, je weiter man in die Gegend von Paris kommt. Selbst mitten in Paris sind noch Abtritte üblich. Im Elsass fühlten wir uns schon gastfreundlicher aufgenommen.
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